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auf der Internetseite der Kausalmethode Meisterin Galina Oleinik in Wiesbaden.

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Bei Fragen stehe ich Ihnen natürlich gerne zur Verfügung: galina.oleinik@el-zentrum.de

 

Die geistige Heilung existiert schon lange und lässt sich auch beweisen. Aber erst vor kurzer Zeit wurde zum ersten Mal eine wissenschaftliche Methode für die Wiederherstellung und Harmonisierung des feinstofflichen Кörpеrs des Menschen entdeckt: die Arbeit in der Kausalbeziehung.

Diese Methode wurde 1992 von Professor Dr. Wasili Gotsch entwickelt. Die dabei verwendete Matrixtechnik besteht aus der Untersuchung der energetischen Prozesse in einem dynamischen  Koordinatensystem. Dies ermöglicht zum ersten Mal Topologiebilder der energetischen Kräfte zu bekommen, die durch jede Interaktion des Menschen oder auch durch Interaktion von Gruppen,die durch gemeinsame Tätigkeiten vereint sind, entstehen. Auch wurde erstmals die Abhängigkeit  des Zustandes eines Menschen und seiner Umwelt von der gemeinsamen Eigenschaften des Raumes und der Zeit gezeigt und eine Methode zur Harmonisierung der  Gesundheits-, Lebens- und Tätigkeitsbereiche gegeben.

Die Arbeit mit der Kausalitätsmethode ermöglicht, nicht  nur den funktionalen Zustand eines biologischen Objektes (Menschen, Tiere und Pflanzen) zu korrigieren, sondern auch die funktionellen Eigenschaften des materiellen Körpers zu verbessern, denn „die materiellen Körper haben kein eigenes Wesen, aber sie sind unzertrennlich mit der eigenen Umgebung verbunden, und ihre Eigenschaften können nur durch Ausdruck  ihrer Wechselwirkungen mit der Umwelt  wahrgenommen werden“.

 

Prof. Dr. Gotsch hat vollständig neue palpatorische Möglichkeiten der Hand bekannt gemacht, wobei er sich dabei nicht nur auf übersinnliche Fähigkeiten stützt, sondern auch auf die Möglichkeit, mit der Hand die chronale Strömung von Gegenständen aufzunehmen. Diese palpatorische Fähigkeit wird als feinsinnige Wahrnehmung bezeichnet. Für die Untersuchung der Felder, der Kausalketten sowie der Matrixformen ist diese feinsinnige Wahrnehmung notwendig. Sie ermöglicht durch den physischen Tastsinn eine Beziehung zwischen Geist und Körper herzustellen und die energetischen und kausalen Eigenschaften von Gegenständen und deren Wirkungscharakter auf den Menschen einzuschätzen.

 

Somit  öffnet  die Erarbeitung der Gotsch-Methode mit ihrer „Arbeit in der Kausalität“ eine Vielzahl neuer Möglichkeiten, zum Einen tiefere Erkenntnisse über Materialeigenschaften zu gewinnen und darüber hinaus differenzierte Aspekte der Wechselwirkungen zwischen Menschen und Umwelt wahrzunehmen und diese in ein harmonisches Gleichgewicht zu bringen. Dadurch ergeben sich neue praktische energetische Korrekturmöglichkeiten zur Verbesserung und Gesundung der physischen, fein-energetischen und geistigen Körper des Menschen.

 

Die Methode schließt prinzipiell neue Gesundheitstechnologie mit ein und erfährt eine stetige Weiterentwicklung. Die feinstoffliche Arbeit mit dem Kausalfeld, durchgeführt durch einen ausgebildeten Anwender, unterstützt eine Harmonisierung und Stärkung der feinstofflichen Felder des Menschen und dessen Potential.

Das eigene Erlernen der Gotsch-Methode fördert darüber hinaus die Selbsterkenntnis, den Kontakt zu den inneren Kräften, harmonische Beziehungen und das persönliche Wachstum. Der Mensch lernt, sich selbst zu helfen.   

 

Prof. Dr. Gotsch hat für seine Matrixmethode die Goldene Medaille bei der 49. Internationalen Expo für Innovationen, Forschung und neue Technologien in Brüssel (EUREKA 2000) erhalten.


 

 

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Galina Oleinik



Meisterin in der Kausalmethode seit 1997

Heilpraktikerausbildung 2004

galina.oleinik@el-zentrum.de